Am 25. Dezember 2025 haben wir im Weihnachtsgottesdienst die Missa brevis in B von W.A. Mozart gesungen.
Den Mitschnitt haben wir auf unserem Youtube-Kanal veröffentlicht.
Am 25. Dezember 2025 haben wir im Weihnachtsgottesdienst die Missa brevis in B von W.A. Mozart gesungen.
Den Mitschnitt haben wir auf unserem Youtube-Kanal veröffentlicht.
Weihnachten, ein Fest, an dem wir jedes Jahr feiern, dass Gott sich für uns Menschen ganz klein gemacht hat, kam er doch als schutzloses kleines Kind auf die Welt, geboren nicht in einem Palast, sondern in einem ärmlichen Stall. Nicht laute Trompeten kündeten seine Geburt an, sondern feine Engelschöre.
In diesem Jahr transportierte der Kirchenchor Dielheim im Festgottesdienst mit Mozarts Missa brevis in B, KV 275, die bekannt ist für ihre heiter-beschwingte Grundstimmung, diese Weihnachtsfreude musikalisch.
Gemeinsam mit dem Ensemble an St. Cyriak unter der Leitung von Hyunsik Shin zeigte der Chor, dass er mit seinen choreigenen Solisten Petra Rostock, Marion Laier, Stephan Schork, unterstützt durch den Tenor Tobias Göpferich, diese Messe mit ihrer frühklassischen Eleganz, neuen expressiven Ausdrucksformen und einer ihr ganz eigenen Fröhlichkeit voller Ausdruck und innerer Anteilnahme exakt und leicht, aber doch präsent und wach musizieren konnte.

Die Interaktion zwischen Frage und Antwort, zwischen Solisten und Chor, zwischen forte und piano, zwischen Klarheit und Emotion ließ die Aussage Alfred Einsteins, ein Musikwissenschaftler aus München, spürbar werden: „Diese Messe ist so intim, …so lyrisch, dass sie fast privaten Charakter hat, in dem der Unterschied zwischen kirchlich und profan verschwindet.“ Chor, Solisten und Orchester folgten dem Dirigat Hyunsik Shins und ließen ein großes Ganzes entstehen, dessen Botschaft sich auch die Zuhörer nicht entziehen konnten.
Diese Weihnachtsbotschaft wurde noch einmal zusammengefasst in einem der bekanntesten angelsächsischen Weihnachtslieder „Joy to the world“ nach einem Thema von G.F. Händel. „Freuet euch all, der Herr ist da! Stimmt an ein Gloria! Nun öffnet eure Herzen weit …“ – möge diese Botschaft in vielen Menschen auch nach den Festtagen noch nachklingen und uns alle mit offenen Herzen, voller Weihnachtsfreude, durch die Welt gehen lassen.
Ein herzliches Dankeschön allen Mitwirkenden, auch Patrick Fichtner an der Orgel und dem Zelebranten Pfr. Rudolf Grammetbauer für den wunderschönen Festgottesdienst. Nicht zu vergessen unserem Dirigenten, der es sich nicht nehmen ließ, trotz Krankheit zu kommen.
B.R.
Ab dieser Woche bereiten wir uns auf den musikalischen Höhepunkt des Weihnachtsfestes vor:
Am 1. Weihnachtsfeiertag erklingt in der Festmesse in der Kirche St. Cyriak in Dielheim die „Missa brevis in B-Dur“ (KV 275) von Wolfgang Amadeus Mozart – eine festliche und zugleich innige Vertonung, die mit ihrer Leichtigkeit und Klangfülle begeistert.
Wir laden alle Sängerinnen und Sänger, ob aktive Chormitglieder, ehemalige Mitsänger oder neue Gastsängerinnen und -sänger, herzlich ein, bei diesem Projekt mitzuwirken!
Die Proben finden ab sofort montags von 19.30 bis 21.00 Uhr im Pfarrsaal in Dielheim statt.
Wer Freude am gemeinsamen Singen hat, ist herzlich willkommen – einfach vorbeikommen und mitsingen!
“Non inultus premor – niemand bedrängt mich ungestraft“ – Dieses Motto der Stadt Nancy prägte den ersten Tag der dreitägigen Frankreichreise des kath. Kirchenchores anlässlich der 40-jährigen Partnerschaft zwischen Dielheim und St. Nicolas de Port. Sonniges Herbstwetter winkte der munteren Reisegruppe aus dem Kirchenchor zu, als sie frühmorgens in Richtung Frankreich aufbrach.

Nach einer kurzen Pause im Elsass war der nächste Stopp Nancy, die ehemalige Hauptstadt des Herzogtums Lothringen, die erfolgreich der Belagerung Karl des Kühnen widerstand und immer wieder Belagerungen und Angriffen ausgesetzt war. Nancy beeindruckt durch seine Jugendstilbauten und den wunderschönen Platz Stanislas, der mit zum UNESCO Welterbe zählt. Bei einer eher ungewohnten Art der Stadtführung konnten sich alle Mitreisenden von den Besonderheiten der Stadt überzeugen, dem geschichtlichen Abriss folgen und im Anschluss vor allem die herrlichen Jugendstilbauten bewundern. Immer wieder konnte man in den folgenden Tagen hören: „Ah, das ist Jugendstil, das sieht man an … – und da drüben, das muss Art Deco sein …“ – so nachdrücklich waren die baulichen Eindrücke aus der Stadt Nancy.

Am nächsten Tag stand St. Nicolas de Port, die Partnerstadt Dielheims, auf dem Programm. Hier waren es vor allem die beeindruckende Basilika, die als spätgotisches Bauwerk mit ihren beeindruckenden teilweise original erhaltenen Bleiglasfenstern aus dem frühen 16. Jahrhundert und ihren 28 m hohen Säulen (die höchsten Frankreichs) keinen Betrachter unbeeindruckt lässt. Immer wieder gilt es in der dem hl. Nikolaus gewidmeten Basilika Neues zu entdecken. Welch ein Glücksfall, dass diese Kirche durch eine großzügige Spende restauriert und erhalten werden konnte und kann.
Aber auch lothringische kulinarische Genüsse verschiedenster Art kamen nicht zu kurz. So besuchten am Nachmittag der eine Teil unserer Gruppe eine handwerkliche Chocolaterie, der andere Teil das Braumuseum in St. Nicolas.
Am Samstag wartete ein Festabend auf alle Reisenden. Gerechnet hatten einige mit einem Abend voller Reden, doch weit gefehlt. Karaoke stand auf dem Plan. Manch einer überraschte mit bisher unbekannten Talenten. Völkerverständigung im gemeinsamen Singen war großgeschrieben und spürbar. Freddie Mercury wäre sicherlich begeistert über die ganz besondere Wirkung seiner „Bohemian Rhapsody“. Deren Klänge begleitete noch viele auf der Rückfahrt ins Hotel und manch einer hat sicherlich auch im Stillen noch das eine oder andere Lied, den einen oder anderen Refrain geträllert.
Am Sonntag stand ein gemeinsamer Gottesdienst auf dem Plan, musikalisch gestaltet vom franz. Kirchenchor und vom Kirchenchor aus Dielheim, der zeigte, dass er auch französische Lieder durchaus so musikalisch gestalten konnte, dass sie nicht nur klanglich überzeugten, sondern auch textlich verständlich für die französischen Gottesdienstbesucher waren. Höhepunkte der musikalischen Begleitung des Gottesdienstes waren mit Sicherheit die „Cantique de Jean Racine“ des französischen Komponisten Gabriel Fauré, ganz besonders aber das „C’est l’Agneau de Dieu“, das durch seine anrührende Melodik allen Sängerinnen und Sängern des Chores ans Herz gewachsen ist.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen mit den beiden Musikvereinen aus Frankreich und Dielheim war noch einmal Musik das Mittel der Völkerverständigung, dieses Mal bei einem Konzert beider Vereine.
Viel zu schnell verging die Zeit in Frankreich, zurück bleiben viele Erinnerungen an drei wunderschöne Tage in bester Stimmung, mit vielen nachwirkenden Gesprächen und Begegnungen.
Ein herzlicher Dank an dieser Stelle der Partnergemeinde St. Nicolas de Port, dem dortigen Kirchenchor und Musikverein, den Partnerschaftsbeauftragten Isabelle Bordeaux, Sibilla Friedrich und Miriam Dorner und der Gemeinde Dielheim. Nicht zu vergessen ein großer Dank auch an das unermüdlich im Vorfeld planende Orgateam aus dem Kirchenchor.
B.R.








































































In den vergangenen Wochen durfte unser Chor gleich mehrere besondere Gottesdienste musikalisch mitgestalten: Am 27. April die feierliche Erstkommunion, am 4. Mai die Wort-Gottes-Feier zum Partnerschaftsjubiläum, und am 11. Mai die Heimatprimiz von Valentin Schmidts.
Die Erstkommunion ist jedes Jahr ein schöner Anlass, bei dem wir mit kindgerechten, eingängigen Liedern zur festlichen Stimmung beitragen. Als Abschlusslied darf dabei „Clap your Hands“ nicht fehlen – inzwischen fast schon eine Tradition, bei dem alle mitsingen und mitklatschen: Kinder, Eltern, Zelebranten und Gottesdienstbesucher. Ein schöner Ausklang voller Freude und Gemeinschaft.
Ein weiterer Höhepunkt war die Feier zum Partnerschaftsjubiläum: 40 Jahre Freundschaft mit Saint-Nicolas-de-Port in Frankreich und 30 Jahre mit Legyeltóti in Ungarn. Wir durften die Wort-Gottes-Feier mit den Vertretern der Partnergemeinden und der Gemeinde Dielheim musikalisch begleiten – mit Liedern wie „We Shall Overcome“ oder „Singt dem Herrn, alle Völker der Erde“, die die Themen grenzüberschreitende Gemeinschaft und gelebte Verständigung aufgreifen.
Ein außergewöhnlicher Anlass war schließlich am 11. Mai der erste Gottesdienst, den Valentin Schmidts als neu geweihter Priester in seiner Heimatgemeinde gehalten hat. Für die allermeisten von uns – Sängerinnen und Sänger wie auch Besucher – war es die erste Primiz überhaupt, denn die letzte in Dielheim liegt bereits 60 Jahre zurück! Umso größer war unsere Freude, diesen besonderen Gottesdienst musikalisch mitgestalten zu dürfen. Wir sangen die Messe „So weit der Himmel ist“ des österreichischen Komponisten Alfred Hochedlinger – eine bewegende, stimmungsvolle Musik für einen außergewöhnlichen Anlass.
Als nächstes werden wir am Sonntag, den 25. Mai, die Maiandacht bei der Lourdes-Kapelle in Dielheim musikalisch mitgestalten. Die Andacht beginnt um 17:00 Uhr. Bei Regen wird die Feier in die Kirche St. Cyriak verlegt.
Die Maiandacht, die vom katholischen Frauenkreis unserer Gemeinde liebevoll vorbereitet und gestaltet wird, steht ganz im Zeichen der Marienverehrung – einer schönen Tradition, die im Monat Mai besonders gepflegt wird. Wir begleiten die Andacht mit ausgewählten Marienliedern und möchten so zu einer stimmungsvollen und besinnlichen Atmosphäre beitragen.
Alle Gemeindemitglieder und Interessierten sind herzlich eingeladen, gemeinsam mit uns diesen besonderen Maiabend zu erleben.
Herzliche Einladung an alle aktiven und passiven Mitglieder des Chores an St. Cyriak zur diesjährigen Generalversammlung am Montag, 19. Mai 2025, um 19 Uhr im Pfarrsaal in Dielheim. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Tagesordnung
Ostern – der Tag, an dem der Stein vom Grab weggerollt wird.
Karfreitag, der Tag voller Trauer – hier gestaltete ein Ensemble des Chores die Karfreitagsliturgie mit. Was wäre geeigneter, die große Trauer, die Fassungslosigkeit des Kreuzestodes, den Schmerz der Mutter und der Jünger Jesu auszudrücken, als die Musik. Immer dann, wenn Worte versagen, ist Musik die Botschafterin über alle Sprachen hinweg.

Die vielen Steine, die uns Menschen drücken, die uns auch im Alltag leiden lassen, die uns im Wege stehen, die uns selbst den Weg verbauen, sie alle werden am Ostermorgen weggewälzt. Dieser besondere Moment des Osterstaunens über dies unglaubliche Geschehen des offenen Grabes, die Auferstehung, … – diese besondere Stimmung durfte der Kirchenchor Dielheim, gemeinsam mit dem Orchester an St. Cyriak Dielheim unter der Leitung von Hyunsik Shin musikalisch zum Ausdruck bringen. Waren es am Karfreitag a capella Werke, wie z.B. das „ Stabat mater“ von Zoltan Kodaly oder das „Schau hin nach Golgatha“ von F.Silcher, war es im Festgottesdienst am Ostersonntag die C-Dur-Messe von Franz Schubert, die die zahlreichen Besucher des Gottesdienstes ähnlich auf die musikalische Reise mitgenommen hat wie auch die SängerInnen des Chores.
Während bei der Uraufführung der Messe 1816 noch Schuberts Jugendliebe Therese Grob das Sopransolo gesungen hat, war es in diesem Jahr Petra Rostock (Sopran), die gemeinsam mit Marion Laier (Alt), Stephan Schork (Bass) und Jonathan Hugelmann (Tenor) die Soli im Wechselspiel mit dem Chor gekonnt interpretierte.
Schubert richtete in dieser Messe sein Augenmerk auf den leidenden Christus und mit ihm auf das schmerzliche Schicksal jedes einzelnen Menschen, weswegen er auch bei dieser Messe im Credo unter anderem die Worte „credo in unam sanctam catholicam et apostolicam ecclesiam“ (ich glaube an die eine heilige katholische und apostolische Kirche) weggelassen hat und sich auf für ihn wesentliche Textstellen konzentrierte – ganz im Sinne der damaligen katholischen Aufklärung.
Die teilweise komplementären Rhythmen in Chor und Orchester wurden von beiden gekonnt umgesetzt, das Zusammenspiel z.B. der durchgehenden Sechzehntel bei den Violinen und den langen Notenwerten des Chores klappte ebenso wie die ungewöhnlichen Modulationen im Credo. Ein großes Lob an dieser Stelle an alle Mitwirkenden, die dem Dirigat von Hyunsik Shin aufmerksam folgten.
Spannend an dieser Messe ist, dass Schubert später noch ein weiteres Benedictus komponierte, das – im Gegensatz zum ersten Benedictus – nicht solistisch gesungen wird und am Ostersonntag zu hören war.

Ostern, das Fest, an dem wir feiern, dass der Stein vom Grab weggerollt worden war. Diese besondere Osterfreude, diese letztendliche Bedeutung der Auferstehung für uns alle, für das Leben aller Christen wurde im Halleluja von G.F. Händel allen Anwesenden noch einmal überdeutlich. Dem Klang dieser so bekannten „Auferstehungsmusik“ konnte sich sicherlich keiner der Gottesdienstbesucher entziehen, sei es beim Zuhören oder Mitmusizieren. Hier füllte der Klang, die Musik den ganzen Kirchenraum in seiner Intensität und Botschaft, noch über das Ende des „Hallelujas“ hinaus.
– Halleluja, Jesus ist wirklich auferstanden, der Stein ist weg, das Grab ist leer. Halleluja, Jesus lebt –
Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden – möge die Osterfreude noch lange nachhallen.
B.R.
Wie jedes Jahr gestaltet der Chor die musikalische Umrahmung des Erstkommunionsgottesdienstes in Dielheim am 27. April 2025 mit. Gastsänger, insbesondere Freunde und Angehörige der Kommunionkinder, sind herzlich eingeladen mitzusingen.
Die Probe für den Gesang zur Erstkommunion findet am Dienstag, 22. April um 20 Uhr im Pfarrsaal in Dielheim statt. Da wir für die Erstkommunion eingängige, kindgerechte Lieder eingeplant haben, ist das Mitsingen auch für Chorneulinge problemlos möglich!
Kommen Sie gerne einfach zur Probe! Bei Fragen erreichen Sie uns unter choranstcyriak.dielheim@web.de oder telefonisch: Barbara Bremer 06222-3901303.
Im Festgottesdienst am Ostersonntag am 20. April um 10.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Cyriak in Dielheim singen wir dieses Jahr die Messe in C-Dur von Franz Schubert für Soli, Chor und Orchester, komponiert im Jahr 1816.
Wir laden Sie herzlichen ein, am Ostergottesdienst teilzunehmen und mit uns in die wunderbar innige Schubertsche Harmonik und Melodik einzutauchen.
Auch am Karfreitag, 18. April, gestaltet ein Ensemble des Chores die Karfreitagsliturgie um 15 Uhr mit.
Kirchenchor begeistert in St. Cyriak Dielheim mit
Gounods „Messe aux cathédrales“ und dem Weihnachtswiegenlied von John Rutter
Auch in diesem Jahr gestaltete der Chor an St. Cyriak den festlichen Weihnachtsgottesdienst am 25. Dezember und nahmen die Besucher der vollbesetzten Kirche St. Cyriak mit in die besondere Weihnachtsbotschaft der Messe von Charles Gounod. Unter der Leitung von Hyunsik Shin, begleitet von Patrick Fichtner an der Orgel, fügte sich die Musik, ein Beispiel französischer Sakralmusik, nahtlos in die weihnachtliche Liturgie ein und schuf eine ganz eigene feierliche Atmosphäre, geprägt von Gounods tiefer Religiosität und Spiritualität.
Als Besonderheit enthält das Werk kein Benedictus, dafür jedoch in französischer Tradition stehend ein „O Salutaris Hostia“. Dies ist Teil des eucharistischen Hymnus „Verbum Supernum Prodiens“, der von Thomas von Aquin im 13. Jahrhundert verfasst wurde. „O Salutaris Hostia“ dient als Gebet um Hilfe und Stärkung im Glauben und ist ein Ausdruck der Anbetung und Verehrung des Sakraments der Eucharistie. „O heilbringende Opfergabe/Hostie, die du die Tür des Himmels öffnest, feindliche Kriege drängen: Gib Kraft, bringe Hilfe.“ Die Komposition von Charles Gounod zeichnet sich durch eine melodische Einfachheit und harmonische Schönheit aus, die den geistlichen Charakter des Textes betonen. Dieser ganz besonderen spirituellen Tiefe, gekonnt und feinfühlig interpretiert von Solisten und Chor, konnte sich am Weihnachtstag keiner der Mitfeiernden entziehen.

Ein Weihnachtsbotschafter der besonderen Art war aber auch das „Weihnachtswiegenlied“ von John Rutter mit seiner ihm ganz eigenen warmen und besinnlichen Stimmung. Die sanften Melodien und der harmonische Chorklang schufen eine Atmosphäre der Geborgenheit und des Friedens, die die Weihnachtsbotschaft spürbar werden ließ.
Unser Dank gilt allen Mitwirkenden, insbesondere den choreigenen Solisten Petra Rostock, Marion Laier, Patrick Dorner und Stephan Schork.
Chor und Dirigent freuen sich bereits auf zukünftige musikalische Projekte und laden alle Interessierten ein, montags um 20 Uhr mit uns im Pfarrsaal zu musizieren. Möge die Musik auch weiterhin eine Brücke zwischen Himmel und Erde schlagen und uns in der Gemeinschaft stärken.
Beate Ringel